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	<title>Handy Versand &#187; Allgemein</title>
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		<title>Handytarife im Vergleich: Jetzt kommen die 7 Cent-Angebote</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Stunden pro Monat mit dem Handy telefonieren &#8211; egal in welches Netz &#8211; und dazu noch zehn SMS pro Monat versenden. Und das alles für weniger als 10 Euro monatlich &#8211; wohlgemerkt ohne Grundgebühr, ohne Mindestumsatz und ohne Vertragsbindung. Was vor einigen Jahren noch völlig unmöglich erschien, freut Verbraucher mittlerweile sehr: Handytarife werden immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Stunden pro Monat mit dem Handy telefonieren &#8211; egal in welches Netz &#8211; und dazu noch zehn SMS pro Monat versenden. Und das alles für weniger als 10 Euro monatlich &#8211; wohlgemerkt ohne Grundgebühr, ohne Mindestumsatz und ohne Vertragsbindung. Was vor einigen Jahren noch völlig unmöglich erschien, freut Verbraucher mittlerweile sehr: Handytarife werden immer günstiger.</p>
<p>Jetzt gibt es mit &#8220;Express Mobil&#8221; und &#8220;Speach&#8221; die ersten beiden Handydiscounter, die die 7 Cent-Marke geknackt haben. Will heißen: 7 Cent Gesprächskosten pro Minute, egal in welches Netz &#8211; Telekom, Vodafone, o2, E-Plus und deutsches Festnetz. Die SMS kostet derweil 9 Cent (Speach) bzw. 10 Cent (Express Mobil). Mit eingangs genannten Gesprächs- und SMS-Aufkommen zahlt man unter dem Strich dann nur 9,30 bzw. 9,40 Euro pro Monat. Günstiger geht Mobiltelefonieren derzeit nicht, wie ein <a href="http://www.billiger-telefonieren.de/handytarife/" title="Handytarife-Vergleich auf www.billiger-telefonieren.de" target="_blank">Handytarife-Vergleich auf www.billiger-telefonieren.de</a> ergibt. Express Mobil und Speach funken im Netz von E-Plus. Auf den Plätzen danach folgen die Anbieter discoPLUS, discoTEL, Minutel, MIP Tel, freenet und maXXim. Hier bekommt man dann auch die Netze der Telekom, von Vodafone sowie von o2 angeboten. Bei allen Handytarifen (siehe auch <a href="http://www.eteleon.de/">Handyvertrag</a> auf eteleon.de) handelt es sich um Prepaid-Angebote.</p>
<p>Keine Frage: Der Markt für Handytarife ist in den vergangenen Jahren kräftig durchgeschüttelt worden. Mit dem Aufkommen der ersten Discounter-Angebote &#8211; man erinnere sich beispielsweise an die bekannten Angebote von ALDI oder Tchibo, die ausschließlich in Filialen erhältlich waren oder es nach wie vor sind -, kam Bewegung in die Branche. Gab es vor einigen Jahren nur die Handytarife der vier Netzbetreiber Telekom, Vodafone, o2 und E-Plus, so teilen sich den Markt mittlerweile mehrere Dutzend Anbieter auf. Darunter befinden sich auch bekannte Namen wie Fonic, simyo oder congstar, die ebenfalls ein weit verbreitetes Vertriebsnetz aufgebaut haben. Aus diesem Grund kann man sein Prepaid-Guthaben mittlerweile auch an vielen Tankstellen oder in Kaufhaus-Ketten aufladen &#8211; unkompliziert und komfortabel.</p>
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		<title>Prepaid Tarife im Vergleich</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 18:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Blick auf die letzte Handyrechnung und einem wird immer noch etwas flau im Magen. Die Entscheidung ist gefällt und es wird auf de doch kostengünstigere Variante des Prepaid Handys umgestiegen. Doch welchen Anbieter und welchen Tarif nehme ich? Die Fülle an Angeboten lassen einem leicht den Überblick verlieren. Soll es ein traditioneller Anbieter wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Blick auf die letzte Handyrechnung und einem wird immer noch etwas flau im Magen. Die Entscheidung ist gefällt und es wird auf de doch kostengünstigere Variante des Prepaid Handys umgestiegen. Doch welchen Anbieter und welchen Tarif nehme ich? Die Fülle an Angeboten lassen einem leicht den Überblick verlieren. Soll es ein traditioneller Anbieter wie Vodafone sein oder doch lieber O2? Was ist mit zum Beispiel Blau.de oder Fonic? All diese Fragen sollten vor dem Kauf geregelt sein.</p>
<h2>Taugen billige Anbieter etwas?</h2>
<p>Ein weit verbreiteter Irrtum ist die Annahme, dass billige Anbieter aus dem Supermarkt oder Ähnliches nicht die gleichen Vorteile wie herkömmliche Angebote taugen. Meist ist es sogar das Gegenteil was zutreffend ist. Günstige Minutenpreise und einheitliche SMS Preise in alle Netze sind meist mit solchen Anbietern verbunden. Durch die Erweiterung des Angebotes auf das mobile Netz wird auch das surfen im Internet via Handy mit einer Prepaidkarte nicht mehr zum Hindernis. Es sollte trotzdem geguckt werden welches Verhalten an den Tag gelegt wird, wenn zum Beispiel telefoniert wird oder SMS geschrieben werden. Hinzu kommt noch der Blick ins Telefonbuch, da manche Anbieter bei bestimmten Konkurrenten Partnerverträge haben und somit das Telefonieren in ein bestimmtes Netz sehr günstig sein kann. Falls all seine Freunde zum Beispiel bei Vodafone sind lohnt es sich nach einem Anbieter zu gucken der gerade günstige Konditionen ins Vodafone Netz hat, um so zusätzlich Kosten zu sparen.  Alle Bedürfnisse werden mit den heutigen <a href="http://www.surfstick-preisvergleich.de/internet-surf-stick-prepaid" target="_blank">Prepaid Tarifen</a> abgedeckt und es ist nur eine Frage der Recherche, ob das richtige Angebot gefunden wird. Die richtigen Tarife findet man zum Beispiel im Netz unter einschlägigen Vergleichsseiten oder bei dem entsprechenden Shop.</p>
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		<title>UMTS im Vergleich</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 18:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Entwicklung immer schnellerer Verbindungen für das mobile Internet war eines der Hauptziele der Handyindustrie. Zu viele Beschwerden über unglaublich lange Aufbauzeiten für eine Internetseite oder generell schlechter Empfang haben die Konzerne zu Höchstleistungen getrieben. Der Schritt von GPS zu GPRS hat sehr lange gedauert und war trotzdem ein voller Erfolg. Das Surfen via Handy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklung immer schnellerer Verbindungen für das mobile Internet war eines der Hauptziele der Handyindustrie. Zu viele Beschwerden über unglaublich lange Aufbauzeiten für eine Internetseite oder generell schlechter Empfang haben die Konzerne zu Höchstleistungen getrieben. Der Schritt von GPS zu GPRS hat sehr lange gedauert und war trotzdem ein voller Erfolg. Das Surfen via Handy hat endlich mehr Spaß gemacht und wurde somit auch gleich intensiver genutzt. Danach kam mit dem iPhone das sogenannte UMTS auf den Markt, was bis heute das am häufigsten benutze Modell ist. Hier gibt es wie bei allen Angeboten eine immense Bandbreite an Tarifen und Datenpaketen. Das Problem ist die fehlende Information seitens der Anbieter, die einem zwar ein Handy mit Internetflat anpreisen, jedoch erst auf Nachfrage erläutern um welche Form der Datenübertragung es sich hierbei handelt und welches Datenvolumen in der Flatrate eingeschlossen ist.</p>
<h2>Vergleichen lohnt sich</h2>
<p>Da gerade das Geschäft mit dem Internet für das Handy boomt ist gerade hier ein intensiver Vergleich ratsam. Ein zu schnell abgeschlossener Vertrag kann für böse Überraschungen sorgen. In jedem Fall sollte entweder eine umfangreiche Beratung in einem Fachgeschäft erwogen werden oder man vergleicht die <a href="http://www.surfstickvergleich.com/umts-flatrate-mobile-internet-flat-tarife-im-vergleich" target="_blank">UMTS Tarife</a> im Internet. Schnell wird klar, dass UMTS nicht gleich UMTS ist. Gerade bei kleineren Anbietern ist die Variante UMTS für das Handy zwar generell auch als Flatrate möglich, doch das Datenvolumen ist sehr gering und man müsste sich für satte Gebühren ein neues Paket dazu buchen, falls nicht die alte GPRS Geschwindigkeit ausreicht. Die Preise für eine gute Flat mit dieser schnellen Datenvariante können genauso enorm schwanken. Hier wird auf jeden Fall empfohlen zu etablierten Anbietern zu gehen, da diese durch ihren großen Kundenstamm ein günstigeres Angebot mit guten Konditionen bieten kann.</p>
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		<title>Samsung Galaxy Ace: Der Allrounder</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 15:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für unter 300 Euro erhält man das Samsung Galaxy Ace. Das Smartphone des koreanischen Herstellers wird zwar als Mittelklasse-Handy bezeichnet, doch wirklich passend ist der Titel nicht. Denn in dem schicken und zeitlos edlen Gehäuse steckt moderne Technik, die für jede Situation prima geeignet ist.
Dabei gibt sich das Samsung Galaxy Ace durchaus typisch für ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für unter 300 Euro erhält man das Samsung Galaxy Ace. Das Smartphone des koreanischen Herstellers wird zwar als Mittelklasse-Handy bezeichnet, doch wirklich passend ist der Titel nicht. Denn in dem schicken und zeitlos edlen Gehäuse steckt moderne Technik, die für jede Situation prima geeignet ist.<br />
Dabei gibt sich das Samsung Galaxy Ace durchaus typisch für ein Smartphones mit dem Android Betriebssystem von Google. Auf dem Touchscreen werden Optionen ausgewählt, Emails, Nachrichten oder Notizen werden mit einer virtuellen QWERTZ Tastatur geschrieben. Die Besonderheit: Dank der integrierten Texteingabesoftware Swype ist das Verfassen längerer Texte in Windeseile erledigt. So sollte es sein.</p>
<p>Standardmäßig ist Android 2.2 (Froyo) installiert, was alle nennenswerten Dienste mitbringt. Google Mail, die Navigationssoftware Google Maps, der Social Networking Dienst Google Latitude, Youtube, Google Talk &#8211; nichts darf hier fehlen. Ein Update auf die neueste Android Version 2.3 ist ebenfalls möglich, somit ist man mit dem Handy auf dem aktuellen Stand. Und sogar ein Zugriff auf Facebook und Twitter ist über den Social Hub ohne weiteres möglich, genauso gibt es eine mobile Office-Software von Thinkfree. Wer noch mehr benötigt, kann im <a href="http://www.android-guru.de/">Android</a> Market noch Tausende Programme zum Verbessern des Smartphones finden &#8211; teils sogar komplett kostenlos. </p>
<p>Ein Blick auf die technischen Daten offenbaren die weiteren Stärken des Samsung Galaxy Ace. Mittels eines microSD Speicherkarten-Slots kann der interne Speicher von 150MB auf 32GB erhöht werden. GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA dürfen nicht fehlen, damit funkt das Smartphone in hoher Geschwindigkeit ins Internet. WLAN und Bluetooth 2.1 gehören auch zum Standard, genauso ein integriertes UKW-Radio, mit dem man unterwegs Musik hören kann &#8211; entsprechender Kopfhörer vorausgesetzt. Der 800MHz schnelle Prozessor ist für alle Zwecke völlig ausreichend und für den Normalbetrieb niemals überfordert. Dazu gesellt sich übrigens eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Licht und Autofokus. Und das nennt man dann Mittelklasse-Handy? Mehr braucht wirklich kein Mensch.</p>
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		<title>Mobiles Highspeed Internet</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 12:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist heutzutage modern geworden, mobil im Internet zu surfen. Dies kann entweder mit dem Handy oder aber mit einem Notebook geschehen. Für viele Menschen ist es nicht nur praktisch, sondern sogar sehr wichtig, dass sie von überall aus in der Lage sind, beispielsweise Mails abzurufen, Termine zu vereinbaren oder Konferenzschaltungen möglichst ruckelfrei durchzuführen. Ebenso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist heutzutage modern geworden, mobil im Internet zu surfen. Dies kann entweder mit dem Handy oder aber mit einem Notebook geschehen. Für viele Menschen ist es nicht nur praktisch, sondern sogar sehr wichtig, dass sie von überall aus in der Lage sind, beispielsweise Mails abzurufen, Termine zu vereinbaren oder Konferenzschaltungen möglichst ruckelfrei durchzuführen. Ebenso gehört es zu den beliebten Möglichkeiten, von unterwegs aus Filme anzusehen wie unter anderem auf einer langen Bahnfahrt.</p>
<p>Aber um möglichst mit Highspeed surfen zu können, ist eine schnelle Verbindung nötig. Hier bietet nun der neue Mobilfunkstandard <a href="http://www.dslweb.de/lte.php">LTE</a> eine gute Alternative. Hierbei handelt es sich um die neueste Technologie, mit der es möglich ist, mobiles Highspeed Internet nutzen zu können. Bisher ist noch nicht überall LTE verfügbar und es wird lediglich von den großen Mobilfunkanbietern zur Verfügung gestellt, welche sich im letzten Jahr die Lizenzen für das LTE sichern konnten. Dennoch laufen bereits erfolgreich große Testreihen. Der große Vorteil am Ausbau ist die Tatsache, dass das bisherige UMTS-Netz genutzt werden kann und lediglich entsprechend weiter ausgebaut werden muss.</p>
<p>Vorrangig wird LTE nicht nur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ballungsgebiet">in den Ballungszentren</a> verfügbar sein, sondern darüber hinaus in den Bereichen, in denen DSL nicht nutzbar ist. Somit wird eine große Versorgungslücke geschlossen und der Anwender wird dann in der Lage sein, ebenso von zuhause aus mit Highspeed im Internet surfen zu können. Jedoch benötigt der Verbraucher für das LTE entsprechende Hardware, die den neuesten Standard unterstützt. Entsprechende Hardware ist bereits auf dem Markt verfügbar. Bevor der Nutzer sich jedoch für ein Angebot entscheidet, sollte er vorab unbedingt einen Preisvergleich über das Internet anstreben. Noch gibt es nur wenige Tarife für das LTE, was sich aber mit Sicherheit in naher Zukunft ändern wird.</p>
<p>Ebenso werden sich noch weitere Mobilfunkanbieter bei den großen Anbietern einkaufen und diese Tatsache wird im Laufe der Zeit das Tarifniveau weiter absinken. Dennoch kann bereits jetzt geschaut werden, ob und von wem LTE in der Umgebung angeboten wird.</p>
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		<title>Mehr Platz und Leistung durch microSIM Karten</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:22:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine microSIM Karte ist die aktuell kleinste Variante der SIM Karten. Als SIM Karten (Subscriber Identity Module) werden Karte bezeichnet, die mit einem Chip versehen sind und zur Identifikation eines Benutzers in Mobilfunknetzen genutzt werden. Die Vorläufer der 12mm mal 15mm kleinen microSIM sind die zur Zeit noch geläufige 15mm mal 25mm große miniSIM Karte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine microSIM Karte ist die aktuell kleinste Variante der SIM Karten. Als SIM Karten (Subscriber Identity Module) werden Karte bezeichnet, die mit einem Chip versehen sind und zur Identifikation eines Benutzers in Mobilfunknetzen genutzt werden. Die Vorläufer der 12mm mal 15mm kleinen microSIM sind die zur Zeit noch geläufige 15mm mal 25mm große miniSIM Karte und deren Vorläufer, die 54mm mal 85,6mm große ursprüngliche SIM Karte. Alle drei Versionen haben eines gemeinsam: Sie bestehen aus einem Prozessor, der das Gerät einem Benutzer zuordnet und so diesen Benutzer im Mobilfunknetz authentifiziert und einem Speicher für Kontaktdaten, Mitteilungen und sonstige Daten.</p>
<p>Immer kompaktere Endgeräte, wie Handys oder <a href="http://www.vertragsfrei.org/">Smartphone</a> mit zusätzlichen Funktionen, wie bis zu zwei Kameras, Diktiergeräte, Musik- und Videoplayer benötigen zunehmend kleinere Bauteile. Die microSIM Karte ist das aktuelle Ergebnis der immer weiter voran getriebenen Entwicklung kleinerer und gleichzeitig leistungsfähigerer SIM Karten. Sie sind mittlerweile sogar in der Lage kleine Programme und Anwendungen zu speichern, was bei wechselnden Endgeräten sehr komfortabel ist, da die Anwendungen gleich auf das neue Endgerät mit ziehen.</p>
<p>Die microSIM Karte ist noch in der Einführungsphase. Auch auf dem deutschen Markt gibt es wenig Gerätehersteller, die die microSIM schon verwenden. Vorreiter ist hier, wie schon häufig bei technischen Innovationen, der US-amerikanische Elektronikkonzern Apple. Im iPhone 4 und im iPad wird diese aktuelle Technik der SIM Karten bereits verwendet. Es ist aber davon auszugehen, dass die neuen microSIM Karten innerhalb der nächsten Versionen von Endgeräten berücksichtigt werden und zumindest parallel zur herkömmlichen miniSIM Karte einen alternativen Slot bekommen.</p>
<p>Vielen Dank an <a href="http://www.techfacts.net/umts">Techfacts</a> für diesen Gastartikel.</p>
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		<title>Handy verkaufen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 21:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor einigen Jahren galten Handys als Luxusobjekte, doch heute besitzt fast jeder ein Handy oder besser ein Smartphone. Wenn nicht zwei oder drei. Die Hersteller bringen ständig neue Geräte auf den Markt und vor allem die junge Gesellschaft möchte immer auf den neuesten Stand der Technik sein. Doch was passiert mit dem alten, eventuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor einigen Jahren galten Handys als Luxusobjekte, doch heute besitzt fast jeder ein Handy oder besser ein Smartphone. Wenn nicht zwei oder drei. Die Hersteller bringen ständig neue Geräte auf den Markt und vor allem die junge Gesellschaft möchte immer auf den neuesten Stand der Technik sein. Doch was passiert mit dem alten, eventuell noch funktionsfähigen Handy? Verschenken oder ab in den Müll. Das Erste ist eine nette Geste doch das Zweite sollte man auf keinen Fall machen. Denn in alten Handys steckt bares Geld. Und zwar, indem man es verkauft. Der Verkauf von Handys ist inzwischen ein riesiger Markt und es bieten sich viele Möglichkeiten, das <a href="http://www.handy-verkaufen.net/">alte Handy zu verkaufen</a>.</p>
<p>Eine Möglichkeit, das Handy zu verkaufen, ist der Privatverkauf. Wer beispielsweise das neue iPhone 4 hat, kann das alte 3G einem Bekannten, Kollegen oder Mitarbeiter zum Kauf anbieten. Hier ist die Chance groß, dass man das alte Handy los wird. Denn viele sind auf der Suche nach günstigen Handys.</p>
<p>Eine zweite Möglichkeit, das alte iPhone loszuwerden, bietet sich auf dem Flohmarkt. Flohmärkte findet man in jeder Stadt und diese ziehen jeweils viele Käufer an. Hier stehen die Chancen nicht schlecht, dass man das alte Handy loswird. Allerdings müssen Standgebühren auf Flohmärkten bezahlt werden, was den Erlös mindern dürfte.</p>
<p>Eine weitere Verkaufschance bietet eine gedruckte Anzeige. Hier kann man auf sein iPhone in Lokalzeitungen oder Kleinanzeigen-Blättern mit einem Inserat aufmerksam machen. Die Chancen stehen sehr hoch, dass das alte Handy einen neuen Besitzer findet. In den meisten Fällen sind die Inserate aber kostenpflichtig.</p>
<p>Möglichkeit Nummer vier findet man im Internet. Der Verkauf von iPhone und alten Handys auf Auktionsplattformen wie eBay oder Hood.de boomt hier gerade zu. Die Einstellgebühren sind gering bis kostenlos. Die Handys können hier entweder gesteigert oder zu einem Sofortkaufpreis angeboten werden. Die Chance, sein altes Handy hier zu verkaufen, stehen am höchsten, da diese Portale am meisten Publikum haben. </p>
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		<title>Veranstaltungskalender Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Buchen von Events im Internet ist eine immer mehr verwendete Möglichkeit, um an Konzertkarten, Tickets für Fernsehshows und Veranstaltungen oder an Eintrittskarten für eine öffentliche Besuchermesse zu kommen. Im Internet werden Tickets für derartige Events von so genannten &#8220;Eventportalen&#8221; angeboten, welche den klassischen Reise- und Eventbüros durch zahlreiche Eventangebote und kleine Preise große Konkurrenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buchen von Events im Internet ist eine immer mehr verwendete Möglichkeit, um an Konzertkarten, Tickets für Fernsehshows und Veranstaltungen oder an Eintrittskarten für eine öffentliche Besuchermesse zu kommen. Im Internet werden Tickets für derartige Events von so genannten &#8220;Eventportalen&#8221; angeboten, welche den klassischen Reise- und Eventbüros durch zahlreiche Eventangebote und kleine Preise große Konkurrenz machen. Beim Buchen von Events im Internet über die erwähnten Eventplattformen sollte jedoch auf einige Aspekte geachtet werden, damit die gebuchten Events auch nachhaltig den Erwartungen des Eventinteressenten entsprechen und sich nicht als Enttäuschung herausstellen.</p>
<p><strong>Die Inhalte des Events sollten im Eventangebot klar beschrieben werden</strong></p>
<p>Bei der Buchung eines Events im Internet ist es besonders wichtig, dass bis in das Detail auf die Beschreibung des Eventangebotes geachtet wird und ein <a href="http://www.eventoni.de/">Veranstaltungskalender für Deutschland</a> herangezogen wird. Wenn auf einer Eventplattform beispielsweise Tageskarten für ein Musical angeboten werden, dann ist es besonders wichtig, dass sich der Eventinteressent darüber informiert, dass es beispielsweise auch das &#8220;Original&#8221; des Musicals ist und nicht irgendein zweitklassiges &#8220;Remake&#8221;. Die Eventangebote können in diesem Zusammenhang zwar sicherlich mit einmalig günstigen Preisen glänzen, allerdings ist diese Preisersparnis vollkommen nebensächlich, wenn das gebuchte Event letztendlich nicht den Ansprüchen des Eventinteressenten entspricht.</p>
<p><strong>Die Eckdaten des Events sollten vor dem Abschluss der Buchung genauestens überprüft werden</strong></p>
<p>Bei der Buchung eines Events im Internet ist es weiterhin zu empfehlen, vor der letztendlichen Buchung die Rahmeninformationen des Eventangebotes genauestens zu überprüfen. Viele der Eventplattformen im Internet bieten aufgrund ihrer geringen Preise nicht unbedingt die kulantesten Serviceleistungen an, sodass eine nachhaltige Stornierung der Buchung beziehungsweise eine Ticketrückgabe nur in den seltensten Fällen möglich ist. Wenn sich der Eventinteressent in diesem Zusammenhang für ein falsches Datum bei der Buchung entschieden hat, dann kann er diesen Flüchtigkeitsfehler nur schwerfällig wieder rückgängig machen. </p>
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		<title>FM Transmitter günstig kaufen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer ein Autoradio besitzt, das keine MP3-Dateien abspielen kann, erhält mit einem FM-Transmitter die Möglichkeit, die Songs von einem MP3-Player oder einem USB-Stick drahtlos auf das Autoradio zu übertragen. Wer den richtigen FM Transmitter kaufen will, sollten einige Kriterien und Fakten beachten.
Anschlüsse und Senderreichweite
Je nachdem, von welcher Quelle aus das Autoradio mittels Transmitter mit Liedern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein Autoradio besitzt, das keine MP3-Dateien abspielen kann, erhält mit einem FM-Transmitter die Möglichkeit, die Songs von einem MP3-Player oder einem USB-Stick drahtlos auf das Autoradio zu übertragen. Wer den richtigen FM Transmitter kaufen will, sollten einige Kriterien und Fakten beachten.</p>
<h3>Anschlüsse und Senderreichweite</h3>
<p>Je nachdem, von welcher Quelle aus das Autoradio mittels Transmitter mit Liedern versorgt werden soll, braucht das Gerät unterschiedliche Anschlüsse. Hat der MP3-Player, der als Quelle dienen soll, einen USB-Anschuss, sollte auch der Transmitter darüber verfügen. Dient eine SD-Speicherkarte zum Speichern der Songs, braucht der FM-Transmitter einen Speicherkartenslot. Ein Klinkenstecker dient für alle MP3-Player ohne USB oder Karte als Anschlussmöglichkeit (Update sie hierzu auch <a href="http://www.abhoergeraete.biz/">Abhörgeräte</a>). Die in Deutschland erlaubten FM-Transmitter dürfen im Frequenzbereich von 87,5 bis 108 Megahertz betrieben werden und über eine Sendereichweite von fünf bis zehn Metern verfügen.</p>
<h3>Sender einstellen und Störungen</h3>
<p>Da es keine Garantie für einen störungsfreien Empfang gibt und in einigen Regionen nur schwer freie Sender zu finden sind, kann mit dem <a href="http://www.radio-transmitter.de/">FM-Transmitter</a> auch keine hohe Klangqualität garantiert werden. Autos mit einer normalen Antenne haben allerdings gute Chancen auf einen weitgehend störungsfreien Empfang und wer mit einer Scheibenantenne auskommen muss, sollte auf einen FM-Transmitter zurückgreifen, dessen Gehäuse für die Stromversorgung nicht direkt in den Zigarettenanzünder gesteckt wird. Geräte mit einem Kabel dafür lassen sich an verschiedenen Stellen im Wagen platzieren, dadurch erreicht man eine bessere Sendequalität. Mit einem FM Transmitter lässt es sich auch in <a href="http://www.b-p-p.info/">Fotostudio</a> akkustisch entertainen.</p>
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		<title>Handydisplay-Schutzfolien &#8211; Was beim Kauf beachten?</title>
		<link>http://www.mw-handy-versand.de/handydisplay-schutzfolien-was-beim-kauf-beachten/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 07:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schutzfolie für das Handydisplay wird meist beim Kauf des Geräts mitgeliefert. Sie schützt es vor Kratzern, die bei Lagerung und Transport entstehen können, wird nach dem Kauf oft aber vorschnell entfernt. Spätestens, sobald sich auf dem Handydisplay der erste Kratzer zeigt, kauft man sich doch wieder eine Schutzfolie. Um den Schutz zu gewähren, sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.danto.de/Technik-und-Unterhaltungselektronik/OnScreen-Schutzfolien">Schutzfolie für das Handydisplay</a> wird meist beim Kauf des Geräts mitgeliefert. Sie schützt es vor Kratzern, die bei Lagerung und Transport entstehen können, wird nach dem Kauf oft aber vorschnell entfernt. Spätestens, sobald sich auf dem Handydisplay der erste Kratzer zeigt, kauft man sich doch wieder eine Schutzfolie. Um den Schutz zu gewähren, sollte dabei aber auf gewisse Qualitätsmerkmale geachtet werden.</p>
<p>Die Schutzfolie muss genau auf das Handydisplay passen. Andererseits besteht die Gefahr, dass sich kleinste Schmutzpartikel an den Ecken und Rändern der Folie sammeln und die betreffenden Bereiche ihre Haftfähigkeit verlieren. Dadurch löst sich die Schutzfolie ab und geht verloren. Nicht nur deswegen, sondern auch der Ästhetik halber sollte eine Folie nur gekauft werden, wenn sie für das Handymodell geeignet ist.</p>
<p>Schutzfolien für das Handy gibt es in matter und glänzender Ausführung. Die Entscheidung darüber, welche Folie es sein soll, liegt beim Benutzer, denn beide haben Vor- und Nachteile. Die matte Folie wird bei neuwertigen Geräten am häufigsten mitgeliefert, aber schnell als störend empfunden, da sie den Blick auf das Display leicht verändert. Glänzende Folien hingegen spiegeln und erschweren die Benutzung des Geräts im Sonnenlicht. Mittlerweile gibt es allerdings Schutzfolien für das Handydisplay, die keine störenden Eigenschaften besitzen &#8211; sie sind allerdings teurer, da die Verarbeitung hochwertiger ist. </p>
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