Smartphones und Handys werden immer leistungsfähiger. Jederzeit auf Informationen des Internets zurückgreifen zu können, in sozialen Netzwerken zu chatten oder positionsabhängige Daten abrufen zu können, ist heutzutage normal. Man muss neben einer guten Netzanbindung an UMTS, HSDPA oder LTE aber auch ein hochwertiges Handy besitzen. Dieses ist nicht unbedingt billig, denn Qualität kostet. Bei einem neuen Handy ist man allerdings auch ein paar Jahre ausreichend versorgt, denn in den nächsten Jahren sind keine großen Innovationen zu erwarten.
Es stellt sich bei einem Handykauf immer die Frage, ob man einen Vertrag abschließen sollte oder das Gerät zum vollen Preis kauft und dann mit einem Prepaid-Anbieter telefoniert, ins Netz geht und SMS oder MMS verschickt. Dafür ist es notwendig, vor der Entscheidung das eigene Handy-Verhalten zu analysieren. Wer nur sehr wenig telefoniert oder surft, also zwei oder drei Stunden monatlich mit dem Mobiltelefon telefoniert, ist meist mit einem Prepaid-Anbieter besser bedient.
Wer viele Provider-Dienstleistungen in Anspruch nimmt, kommt mit einem Handy-Vertrag meistens günstiger weg. Denn der Gerätepreis ist in den monatlichen Gebühren enthalten. Das heißt, man bekommt das Handy für einen Euro und bezahlt es in den 24 Monaten Vertragslaufzeit ab. Man merkt den Anschaffungspreis nicht so sehr in der Brieftasche, da es nichts anderes als ein Ratenkauf ist. Die Gebühren für das Surfen, Telefonieren usw. sind aber günstiger mit Vertrag und es gibt oftmals Inklusiv-Leistungen, z.B. 60 Minuten kostenloses Telefonieren im Monat.
Wer sich nicht an einen Netzanbieter binden will, kann ein Handy aber auch vertragsfrei auf Raten zahlen. So kann man sein Handy-Verhalten auch ändern und den Provider wechseln, wann man möchte.