Die Schutzfolie für das Handydisplay wird meist beim Kauf des Geräts mitgeliefert. Sie schützt es vor Kratzern, die bei Lagerung und Transport entstehen können, wird nach dem Kauf oft aber vorschnell entfernt. Spätestens, sobald sich auf dem Handydisplay der erste Kratzer zeigt, kauft man sich doch wieder eine Schutzfolie. Um den Schutz zu gewähren, sollte dabei aber auf gewisse Qualitätsmerkmale geachtet werden.

Die Schutzfolie muss genau auf das Handydisplay passen. Andererseits besteht die Gefahr, dass sich kleinste Schmutzpartikel an den Ecken und Rändern der Folie sammeln und die betreffenden Bereiche ihre Haftfähigkeit verlieren. Dadurch löst sich die Schutzfolie ab und geht verloren. Nicht nur deswegen, sondern auch der Ästhetik halber sollte eine Folie nur gekauft werden, wenn sie für das Handymodell geeignet ist.

Schutzfolien für das Handy gibt es in matter und glänzender Ausführung. Die Entscheidung darüber, welche Folie es sein soll, liegt beim Benutzer, denn beide haben Vor- und Nachteile. Die matte Folie wird bei neuwertigen Geräten am häufigsten mitgeliefert, aber schnell als störend empfunden, da sie den Blick auf das Display leicht verändert. Glänzende Folien hingegen spiegeln und erschweren die Benutzung des Geräts im Sonnenlicht. Mittlerweile gibt es allerdings Schutzfolien für das Handydisplay, die keine störenden Eigenschaften besitzen – sie sind allerdings teurer, da die Verarbeitung hochwertiger ist.

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